CORONA-REGELN FÜR DEN SIPPUNGSBESUCH

WICHTIG: Zwar ist die Corona-Pandemie zu Ende, das Virus aber nach wie vor da und durchaus auch noch gefährlichNEHMT BITTE WEITER RÜCKSICHT. Wer Anzeichen einer Infektion spürt, sollte zu Hause bleiben. Und auch ein Corona-Antigen-Schnelltest bringt Aufschluss.

BITTE zu den Sippungen ANMELDEN! Ansonsten ist die Teilnahme nicht gewährleistet.

Das Oberschlaraffat und der Vorstand des profanen Vereins

Von den Sippungen.

Eismond a.U. 165: Von guten Vorsätzen und weiten Wegen

 

Die neue Jahrung - a.U. 165 - begann vorsätzlich gut. Mit dem "Ehé Neujahr" zogen nicht nur die Burgfrauen, sondern mit ihnen auch der Frühling auf Burg Nibelheim ein. Die Sassen wussten sich im Angesicht ihrer Holden gar zu benehmen. Das wiederum gefiel dem Fungierenden, konnte er sich doch so ganz zwanglos seinem eigenen Humor hingeben. Mit alten und neuen Vorsätzen war das Reych auch noch eine Wochung später befasst. Aufgrund der altersbedingten Gedankenlosigkeit der möllmschen Recken entschieden sie aber konsequent, dass sich alte Vorsätze besser merken lassen, somit also besser nicht umgesetzt werden sollten, weil dann die Gefahr drohe, sich neue erdenken zu müssen, die dem nicht vorhandenem Kurzzeitgedächtnis wiederum schnell zu entfleuchen drohen. Dem Hammelglöckchen wurde schließlich in einem gar fürchterlichem Gemetzel beim Junker- und Knappen-Turney so der Garaus gemacht, dass es einzig und allein Schutz beim Junker Walid aus der Hohen Lietzowia (175) suchte und auch fand. Auch die fröhliche Invasion der Hohen Duisbargum (242) auf Burg Nibelheim kurz vor Ende des Eismonds konnte jedoch die Trauer der Möllmia um einen ihrer Besten nicht lindern. Denn Ritter Öhrle, Hertz-, Ehrenritter und Botschafter des Reychs hatte seinen unumkehrbaren wie langen Ritt in die lichten Gefilde Ahallas angetreten. Doch die Erinnerungen an seine vielen gekonnten schlaraffischen Spielzüge wie auch die Gewissheit, ihn einst selbst an der Großen Rittertafel wiedersehen zu werden, gab zuletzt doch noch Hoffnung und die Freude am schlaraffischen Spiel zurück.

Ritter Mc reggiT (253)

Christmond a.U. 164: die magische Zahl 99 ...

 

Wer in der Schlaraffia einen gute Rat braucht, wendet sich üblicherweise an das Höchste Wesen im Uhu-versum. Denn der Uhu ist stets erleuchtet, nicht nur während der Sippung, wie es bei den fungierenden Oberschlaraffen der Fall ist. Selbst der Allschlaraffenrat als Stellvertreter Uhus auf Erden ist nicht immer ein guter Rat und oftmals sogar auch teuer, wie in der Möllmia schon zu Beginn des Christmonds konstatiert wurde, indem das Reych zur Zwillingschwester über den Großen Strom ausritt, um im Reyche Gladebachum Monachorum das gemeinsame Wiegenfest zu celebrieren. Schon eine Wochung drauf wurde die innige Verbindung mit dem Nachbarreych Assindia auf Burg Nibelheim gewürdigt, wobei die Freunde aus der Assindia irgendwie abwesend wirkten. Kurz vor dem Uhubaumfest schwelgte die Möllmia dann in Weihnachtserinnerungen zu ihrer Geburt a.U. 65. 99 Jahrungen schlaraffisches Spiel im hiesigen Schlaraffenreych, getragen von Uhus Magie und inspiriert von der Weite des Uhu-versums, ließen die Sassen zum Jahrungsende noch einmal so richtig Lebensgeyst auf der Burg versprühen.

Ritter Mc reggiT (253)

Windmond a.U. 164: Dem Schlaraffen-Winter auf der Spur

 

Der Windmond begann mit einer gewissen Ratlosigkeit. Doch schon in der ersten Sippung wurde deutlich, dass guter Allschlaraffenrat gar nicht teuer sein muss, wenn man ihn erst verstanden hat. Nicht zuletzt die Oberschlaraffen der Möllmia schienen diesbezüglich allerdings an ihre Erleuchtungsgrenzen zu stoßen. Also ging es bis zur nächsten Sippung erst einmal wieder zurück in die Mottenkiste, aus der sie das Mutterreych Dusseldorpia bei seinem fürtrefflichen Eynritt wieder befreite. Gerade aus der Mottenkiste raus, zündete die Hohe Möllmia Zündstufe 2 ihres windmondlichen Feuerwerks und kam schließlich zwar nicht "in die Pötte", aber mit vielen Geschichten "aus dem Pott". So viel geballte Heimatliebe ließ es den eigenen Sassen wie den auf Burg Nibelheim eyngerittenen Freunden richtig warm ums Herz werden, was eine Wochung später in Gedenken der gen Ahalla gerittenen Freunde noch verstärkt wurde, blickte das Reych doch gemeinsam mit den Freunden an der Großen Tafel mit Schmunzeln zurück in der Zeyt. Der einbrechende Winter brachte die Recken schließlich zur letzten Sippung im Windmond wieder auf andere Gedanken, den einen oder anderen möglicherweise überhaupt erst auf einen Gedanken ...

Ritter Mc reggiT (253)

Lethemond a.U. 164: Nachtflug in die Winterung

 

Unfassbar! Kein Unsichtbarer Feind lauert mehr im Felde, um ein fröhlich Sippen auf Burg Nibelheim zu erschweren oder gar zu verhindern. Wie war das denn noch mal mit dem unbeschwerten Schlaraffenspiel? Und so gleitet der Große Uhu erstmal auf Sicht durch den Rittersaal, um den Güldenen Ball ins Spiel zu bringen. So verüben die fungierenden Oberschlaraffen zu Beginn noch Zeitsprünge zwischen dem ersten und zweiten Sippungsteil, bevor Ritter Rezeptfrei in seinem Seminar über Waidwerk die Sau durchs Dorf treiben darf, was ihm wiederum äußerst stringent gelingt, werden doch die Möllmia-Reckens zusehends profunde Jägersleut. Dem Hohen Throne schauert's dabei. Denn wer oder was als die Oberschlaraffen selbst könnte sonst noch ins Beuteschema der Ritter, Junker und Knappen passen? Doch wenn's im Herbst schon aufgrund des Blattwerks zu bunt wird, bringt die frische Lethe alles wieder ins Lot. Zwar ist man immer noch Beute, merkt es aber nicht mehr so doll. Auch empfindet man den Weg vom Feld durch den Wald auf die Wiese als nicht mehr so lang, wenn er Pöbel einen verfolgt. Und in letzter Instanz hilft einem Oberschlaraffen auch gerne mal die Erleuchtung, um Verfolger zu blenden und auf eine falsche Fährte zu locken, ohne das he wirklich im Schilde geführt zu haben.

Ritter Mc reggiT (253)

Die neue Winterung steht vor der Tür

 

Die zu Ende gehende Sommerung war kurzweilig. Wobei das nicht einmal nur freudig gemeint ist. Denn es war ein Sommer der Krisen. Vom Menschen geweckte Naturgewalten bereiteten nicht zuletzt ihm selbst viel Leid und Verderben. Und auch in Allschlaraffia wurde den Sommer über das eine oder andere Fass aufgemacht - und das nicht nur im Rahmen der munteren Kristallinen, die auch im Reyche Möllmia wieder viel Zuspruch fanden.

Nun geht es gut trainiert wieder ins schlaraffische Spiel. Denn der Lethemond (Oktober) steht an und damit die Winterung 164/165. Auf Burg Nibelheim (Haus Dimbeck, Dimbeck 31, 45470 Mülheim an der Ruhr) wird am 05.10. a.U. 164 (2023) wieder gesippt. Um Glock sieben und 30 Glöckchen d.A. (19.30 Uhr) startet dort die 2.262. Sippung des fröhlichen Schlaraffenreychs Möllmia. Auch neugierige (Noch-) Nicht-Schlaraffen sind wie immer Uhu-hertzlich willkommen, um dieses einzigartige Aha-Erlebnis zu erfahren und das schlaraffische Spiel kennenzulernen. Für Fragen und Anmeldungen steht derweil das KANTZLERAMBT bereit. Und wer sich Überblick zum schlaraffischen Geschehen auf Burg Nibelheim verschaffen möchte, kann sich dem aktuellen VADEMECUM mit der Sippungsfolge 164/165 der Hohen Möllmia bedienen.

Ritter Mc reggiT (253)

Ostermond a.U. 164: Die Winterung neigt sich

 

Auch wenn der Frühling noch nicht so recht in die Gemarkungen der Hohen Möllmia vorgedrungen ist, kam die Sippungsfolge des Reychs nochmal auf Hochtouren. Auf der gemeinsamen Ostereiersippung der Donnerstagsreyche auf Burg Uhlenhorst im H.R. Im Vest (473) ging es eng, aber gemütlich, vor allem jedoch fulminant zu - zumindest mit Blick auf den Cholesterinspiegel der Sassen. Der Schlaraffenspiegel indes schein unberührt zu bleiben, nachdem der Allschlaraffenrat beschloss, angedachte Änderungen zunächst auszusetzen. Die Möllmia reagierte freudig mit einem Feuerwerk an Tituln. So wurden der Ritter Il Monaco aus dem Mutterreych Dusseldorpia (54) und der gerade frisch in den Ritterstand erhobene Ritter Hoppeditz aus der Hohen Duisbargum (242) zu Hertzrittern der Möllmia. Ganz Besonderes, gar Einzigartiges, widerfuhr auch dem Ritter Ju-krates, wurde ihm gar ein zweites Mal vom Sprengelfürst DSR Ritter Little Bit der Großkristall zum Groß-Ursippenorden angehängt, nachdem ihm der erste im eifrigen Gefecht geborsten war. Diesem schlaraffischen Jungbrunnen gerade entsprungen, lag ihm dann nichts näher als den OK Ritter Mc reggiT zum Duell zu fordern. Will er etwa ein drittes Mal den GrKr vom Sprengelfürst erhaschen ...?

Ritter Mc reggiT (253)

Lenzmond a.U. 164: Niemals geht man so ganz ...?

 

Eine Institution des H.R. Möllmia war bis dato die Festsippung "Uhu-Künstler zu Gast in der Möllmia"; eine Institution der Möllmia ist und bleibt der Kantzler des Reychs, Ritter Silva. Über Dekaden profilierte er sich als Kurator dieser ins Uhu-versum strahlenden Sippungsreihe der Möllmia, die schlaraffische Künstler aus den entferntesten Gauen ins Reych lockte, um die Tituln rund um den "Amicus artis" zu erhaschen. So geschärft im Profil dankte er nunmehr als Kurator ab. Und da all seine schlaraffische Überzeugungskraft bisher nicht ausreichte, unseren Wappens- und Adelsmarschall Ritter Zer-t-fix, davon zu überzeugen, zukünftlich als Kurator zu fungieren, ist er dank seines Ambtes halt gut gewappnet, bleibt es abzuwarten, wann und wie die Uhu-Künstler-Sippung der Möllmia wieder auflebt. Dennoch beseelte im Anschluss noch die Freundschaftssippung des Sprengels auf der Sigiburg der Hohen Truymannia die Recken der Möllmia, das schlaraffische Spiel weiterzutreiben.

Ritter Mc reggiT (253)

Hornung a.U. 164: Nachwuchs in der Möllmia

 

Trotz ihren hohen Alters gebahr das Reych noch einmal Nachwuchs. Mit dem Knappen 137 setzte sie einen neuen Sprössling ins Uhu-versum - und das trotz des überaus strengen und langen Winters. Denn Uhu rauchte das jedoch in ein überaus warmes Licht, das die Herzen der Sassen durchdrang und erwärmte. Schließlich war es viele, viele Jahrungen her, als die Möllmia zuletzt einen neuen Knappen einkleidete. Selbst das Langzeitgedächtnis des Reychs, der Kantzler Ritter Silva, konnte sich nicht mehr recht daran erinnern und musste dies nachschlagen. So blättert er bis heute die Chronik der Möllmia Seite für Seite nach hinten, ohne allerdings bisher auf ein solches Ereignis gestoßen zu sein. Das Reych wird so seinen Kantzler wohl noch lange entbehren müssen, bevor er Kunde geben kann, wann den seinerzeyt der Knappe 136 in der Möllmia das Licht des Unu-versums erblickte. Dieses Licht hat aber auch heuer nichts an seiner Magie verloren. Denn letztlich erleuchtete es nicht nur den fungierenden Oberschlaraffen, sondern beseelt jeden einzelnen Recken in seinem Streben nach Freundschaft, Kunst und Humor.

Ritter Mc reggiT (253)

Eismond a.U. 164: Ehé Neujahr mal anders

 

In den Jahrungen zuvor war die selbstgefechste Feuerzangenbowle zwar immer gern gesehen, doch kaum mehr wirklich gern getrunken, was dazu führte, dass zumeist der Rauhgraf bis in die Sommerung hinein Restbestände vertilgen musste und fürs Reych kaum mehr ansprechbar war. Aufgrund des so gestiegenen Verbrauchs an Rauhgrafen entschied sich die Hohe Möllmia, in der neuen Jahrung andere Wege einzuschlagen und verwandelte die erste Sippung a.U. 164 in ein Feuerwerk schlaraffischer Geystesblitze. Andere Saiten zog unser Sprengelfürst auch bei unseren Rittern Nee-wir(r)klich? und Lach-ste auf. Denn erhängte ihnen ganz schön war an - nämlich den Groß-Ursippenorden. Doch Beschweren nutzt bei den beiden Kempen recht wenig, weil sie äußerst aufstandserprobt sind und somit immer über die nötige Kondition verfügen, dem Fungierenden paroli zu bieten. Für einen Oberschlaraffen ist das sehr wertvoll. Denn ohne Widerstand dreht er häufig durch.

Ritter Mc reggiT (253)

 

Der Mond der Wiegenfeste: Sternstunden in der Möllmia

 

Letztlich sind das H.R. Gladebachum Monachorum (252) und das H.R. Möllmia (253) wie eineiige Zwillinge eigentlich nicht auseinanderzuhalten, allenfalls noch durch ihre Reychsnummern. Denn sie erblickten am gleichen Tage das Licht des Uhu-versums. Und seit vielen Jahrungen ist es so Tradition, dass diese beiden Schlaraffenreyche gemeinsam ihr Wiegenfest begehen. So auch geschehen am 08. im Christmond a.U. 163 auf Burg Nibelheim. Klar, dass auch die Sassen beider Reyche kaum auseinanderzuhalten waren, mussten die letzten gemeinsamen Wiegenfest-Feyern aufgrund der Bedrohungen und Angriffe des Unsichtbaren Feindes doch ausfallen. Am 15. tat es dann das Nachbarreych Assindia (50) den Gladebachen gleich und ritt zur gemeinsamen Sippung auf Burg Nibelheim ein. Selten war der Anteil von Oberschlaraffen auf einer möllmianischen Sippung so hoch wie auf dieser. Wer allerdings der Hoffnung war, dies könnte sich auch entsprechend aufs Niveau auswirken, sah sich enttäuscht. Denn diesbezüglich gibt es in der Möllmia einfach keine Luft mehr nach oben.

Die letzte Sippung im Christmond am 22. stand dann ganz im Zeichen des Klimawandels und der richtigen Kleiderwahl hierfür. Die Sassen bewahrten aber trotz der warmherzigen Funktion des einzig verbliebenen Oberschlaraffen der Möllmia dennoch kühlen Kopf. Möllmianer sind als Schlaraffen halt eiskalte Profis ... Den Rest des Mondes erhielten sie übrigens Ausgang, um sich mit dem Warten aufs Christkind auf ebendieses Wiegenfest im Kreise ihres Trosses auf der Heymburg vorbereiten und die Festivitäten im Anschluss in Form einer Jahrungsausklangskur nachbereiten zu können. Gut gestärkt sollten sie dann in der kommenden Jahrung wieder sippen können. Denn auch im Eismond steht möglicherweise ein schlaraffisches Wiegenfest in der Möllmia an, wenn das Reych Zuwachse erhält ...

Ritter Mc reggiT (253)

Alles andere als Trübsal: Die Windmond-Sippungen der Möllmia

 

Der Windmond gilt im allgemein als trist. Er steht für die uselige Zeyt des Herbstes, ganz im Zeichen der Melancholie. Doch wenn draußen der Nebel wabert und Regen windgepeitscht gegen die Burgmauern schlägt, ist in der Möllmia schon aus trotz die Stimmung nicht getrübt. So auch in diesem Windmond. Schon der Auftakt am 03. war gekonnt und nicht (nur) gewollt. Am 10. galt es dann, zwei große Recken des Reyches zu ehren. Denn Ritter Grotesk (OÄ) und Ritter Lach-ste (CM) wurden die Erb-Würden auf den Leib geschrieben, vor allem aber von den vielen Freunden gefechst. Selten war in dieser Winterung die Schlange an der Rostra dermaßen lang. Und erst im Nachhinein reifte bei den Sassen die Erkenntnis, dass Ritter Lach-ste sich von Ritter Nee-wir(r)-klich? hatte doubeln lassen, was letztlich aber nur unterstrich, dass dieser wirklich jede Rolle, jedes Ambt und jede Würde im Reych besetzen und ausfüllen kann.

Am 17. gedachte das Reych dann der gen Ahalla gerittenen Freunde - angemessen, vor allem aber in dankbarem wie fröhlichem Gedenken an jene Recken, die nunmehr an der Großen Tafel in sicher heiterer Runde atzen, laben und fechsen. Am 24. schließlich wurde Klarheit darüber geschaffen, dass nicht nur stille Wasser tief sind, sondern auch im trüben Wasser ein heller Geist wohnen kann. Oder waren es trübe Tassen? Mitnichten, denn die gibt es auf Burg Nibelheim gar nicht.

Ritter Mc reggiT (253)

"Grüner" Sippungszyklus im Lethemond

 

Das Streben nach Nachhaltigkeit, dem Schutz der Natur und der Umwelt ist auch im schlaraffischen Erbgut tief verankert. Die Möllmia widmete dieser Erscheinung im Lethemond einen ganzen Sippungszyklus. Den rechten Auftakt bildete das nunmehr vierte Seminar zum Waidwerk des Ritters Rezeptfrei am 13.10. a.U. 163. Wer bisher noch nicht auf den Hund gekommen war, der war es ganz sicher nach den hundgebungsvollen Tiraden des jagerteefesten Recken der Over-uhu-sia, die er von der Rostra aus den bisher hundsgemeinen Sassen auf Burg Nibelheim ins Gehör brannte. Schließlich fand er in Ritter Halalilodri aus dem Hohen Reych Zu den Gyssen einen äußerst hundsärmligen Unterstützer. Fazit: Nicht nur Hunde wollen ewig leben. Ein Grund mehr, den Zwinger sauber zu halten. So waren dann alle frohen Mutes, als sie diesen in der Wochung drauf verlassen und am 20.10. a.U. von der Heymburg übers Feld durch den Wald auf die Wiese sippen durften, was den Boden für ein zartes Pflänzchen bereitete: die Herbstzeitlose, die in der letzten Sippung im Lethemond am 27.10. a.U. 163 den grünes Zyklus des H.R. Möllmias schloss. Gülden war der profane Oktober aber dennoch - durch ebendiesen Ball, der fröhlich durch die Sippungen des Reychs hüpfte und flog ...

Ritter Mc reggiT (253)

Lasset das Spiel beginnen ...

 

So scharrten die Rösser der Recken schon an ihren Heymburgen mit den Hufen, um endlich wieder gen Burg Nibelheim reyten zu können. Denn während und nach dem Sippen sind Schlaraffen zumeist äußerst unbeschwert, was den Rössern natürlich sehr entgegenkommt, weil es sozusagen eine natürliche Gewichtsreduktion eines Schlaraffen darstellt. Leichtigkeit kehrte dementsprechend umgehend auf Burg Nibelheim ein, als das Hohe Reych Möllmia am 06. im Lethemond a.U. 163 endlich wieder zu sippen begann. In der prall gefüllten Burg fiel es den fungierenden Oberschlaraffen - OÄ Ritter Grotesk im ersten und OK Ritter Mc reggiT im zweiten Sippungsteil - denn auch überhaupt nicht schwer, zwar regelmäßig die Fassung, nicht jedoch ihre Erleuchtung zu verlieren, wurden sie so doch gezielt von ihrer eigenen Eitelkeit geblendet. Der so fungierende Blindflug kam den Recken natürlich gelegen, um ihre geplanten Spielzüge gekonnt durchzuführen und so den güldenen Ball wieder und wieder ins Ziel zu bringen, als wenn es eine Sommerung nie gegeben hätte, was nicht zuletzt auch den Reychsmarschall, Ritter Aqua-Witt zu verdanken war, holte er die Sassen mit seinem ambtlichen Protokoll der letzten Sippung in der vergangenen Winterung zu Beginn des munteren Treibens doch sozusagen stehenden Fußes wieder in die schlaraffische Wirklichkeit zurück. Auf ein Neues in der kommenden Wochung!

Ritter Mc reggiT (253)

Ehrung, wem Ehrung gebührt ...

 

Das Hohe Reych Möllmia ist zwar in der Anzahl ihrer Sassen überschaubar, nicht jedoch in der Qualität ebendieser. Eindrucksvoll unterstrich dies Ritter Ju-krates zum Abschluss der Winterung, wurde er doch gar feyerlich vom Sprengelfürsten und DSR, Ritter Little Bit, höchstpersönlich mit dem GrKr-Orden geschmückt. Letztlich war in seiner Gegenwart aber auch der Sprengelfürst nur loses Beiwerk. Ritter Ju-krates schwebte über den Dingen und der Szenerie. Letztlich wohl aber auch deswegen, um sich einen Überblick ob der zahlreichen Freunde aus unzähligen Schlaraffenreychen zu verschaffen. Aber ein ÜBER-Schlaraffe hat natürlich per se schon den ÜBER-Blick. Und so nahm er die vielen Huldigungen seiner Person auch ÜBER-glücklich entgegen. Wortgewandt wie eh und je sorgte er gar noch von der Rostra für gute, vor allem aber geystreiche Unterhaltung, wusste aber natürlich auch die vielen an ihn gerichteten Worte sichtlich zu genießen. So war es allen Recken ein viel zu kurzweiliger Abend, der gerne kein Ende hätte finden müssen. Jedenfalls fand sich insünder bei Ritter Ju-krates von Müdigkeit keine Spur.

Ritter Mc reggiT (253)

Aller Ehren wert: 80 Jahre geballte Schlaraffenkraft in der Möllmia

 

Der Lenzmond wirft schon ein wenig das Licht auf die bevorstehende Sommerung, wenn das schlaraffische Treiben weitestgehend ruht. Das aber der Weg zum Ruhestand eines Schlaraffen selbst sehr lang, gar vielleicht sogar endlos sein kann, das bezeugen die jüngsten Ehrungen im Hohen Reyche Möllmia, welche den beiden Recken Ritter Pica Pau und Ritter Silva für ihre 40 Jahrungen andauernde Zugehörigkeit zum schlaraffischen Bunde zuteil wurden. Gar der Sprengelfürst Ritter Little Bit höchstpersönlich war zu diesem Anlass auf Burg Nibelheim eingeritten, um den Freunden ihre ganz persönlichen Leviten zu lesen. Auf immerhin 25 Jahrungen schlaraffisches Wirken brachte es Ritter Mc reggiT, der hierfür vom Reyche mit dem Ursippen-Orden ausgezeichnet wurde. Alle drei übten und üben übrigens die unterschiedlichten Ämbter und Würden aus. So blickt Ritter Mc reggiT auf mittlerweile zehn Jahrungen als Oberschlaraffe der Möllmia zurück, Ritter Silva auf ebensoviele als Kantzler des Reychs. So kommen bei diesen Ehrungen schon mehr Jahrungen zusammen als die Möllmia alt ist.

Ritter Mc reggiT (253)

Antivirale Wiederbelebung der laufenden Winterung

 

Es wird wieder gesippt in der Möllmia! ... Das ist doch mal ein Sendbote ins Uhu-versum. Mit der 2.225. Sippung am 17. im Hornung a.U. 163 nahm das Sippungsgeschehen auf Burg Nibelheim wieder Fahrt auf. Auf der 2.226. Sippung eine Wochung später beschleunigten die fungierenden Oberschlaraffen ihrerseits den Ritt durch die laufende Winterung noch einmal, zierten die Burg doch viele Farben durch einreitende Freunde aus den Weiten Allschlaraffias, die teils den Weg vom anderen Ende der bekannten Welt auf sich nahmen, um mit den Möllmia-Sassen gemeinsam zu sippen. Überschattet wurde das schlaraffische Treiben von den Ereignissen in der Profanei, vom Krieg in der Ukraine. Während Schlaraffen sich im ritterlichen Kampf mit Waffen der Kunst, der Freundschaft und des Humors spielerisch messen, überzieht ein russischer Autokrat mit seinen Spießgesellen die Menschen in der Ukraine mit Leid und Tod, weil er offenkundlich nicht den Mumm hat, sich selbst im ritterlichen Duell zu stellen. Nicht so OÄ Ritter Grotesk und OK Ritter Mc reggiT, die als Fungierende stets die Größe besitzen, sich von den Parterre-Schlaraffen fröhlich sippend kleinmachen zu lassen. Dies als Empfehlung in die profane Welt und ganz speziell an die Adresse des zaristischen Despoten im Kreml. Ob diese allerdings in einem Hohlkopf mehr als ein verhallendes Echo erzeugt, bleibt fraglich. Aber auch hohle Köpfe können rollen ...

Ritter Mc reggiT (253)

Auch im Nebel den Durchblick behalten

 

Das gelingt Schlaraffen am besten spielerisch. So auch auf der 2.223. Sippung des allzeyt fröhlichen Reychs Möllmia. Schon im ersten Teil beschwor ein scharf geführter Diskurs um Ursache und Wirkung der Erleuchtung ein allschlaraffischen Concil herauf. Einig war man sich lediglich darin, dass auschließlich der Aha Quelle der Erleuchtung ist, nicht aber, wie diese zwischen Abblend-, Fern und Nebellicht gewechselt werden kann. Auch die Frage, ob der Junkermeister in seinem schlaraffischen Lehrauftrag über eine Art partieller Erleuchtung verfügt oder dies doch eher als Irrlicht zu definieren ist, blieb offen. Insbesondere beim Kn. 421 aus dem H.R. Assindia (50) dürfte dieser Diskurs somit eher mehr weitere Fragen aufgeworfen als Antworten ergeben haben. Ein wenig Schwund ist halt immer, was auch die durch ihn dedizierten Schwundahnen eindeutig belegten, die bereits im ersten Sippungsteil vollständig verschwanden.

Der zweite Teil war dann mehr durch Dichtung als durch Wahrheit geprägt, die mehr oder minder im Nebel der Vorträge und Fechsungen diffundierte. Im Übrigen diffundierte auch Ritter Nee-wir(r)klich ob seiner vielen Ämbter durch die Sippung. Schließlich dedarf es schon einer sehr gespaltenen Persönlichkeit, um fast synchron die Aufgaben eines Ceremonienmeisters d.A., eines Truchsesses, eines Zinkenmeisters und eines Säckelmeisters d.A. unter einen Helm zu bringen. Etwas Entlastung erhielt er lediglich durch den Kn. 421, dem es innerhalb einer Sippung gelang, sich das eigenwillige Instrument des Reychs gefügig zu machen, an dem vor ihm schon ausgewiesene Musici des Uhu-versums verzweifelt waren. Gekonnt von ihm zunächst abgetastet, ritten seine Finger schließlich wie vom Clavicimbel selbst geführt über seine Tasten ... also die des Clavicimbels.

Ritter Mc reggiT (253)

Möllmia sippt zum 2.222. Mal

 

Runder geht's kaum im ansonsten "schrägen" Schlaraffenreych Möllmia: Nach fast hundert Jahren seit ihrer Gründung sippte die Möllmia am 18. im Windmond a.U. 162 zum 2.222. Mal! Und auch wenn es in der Zeyt im Kampf gegen den Unsichtbaren Feind eine an der Sassenzahl eher überschaubare Sippung war, ging es deswegen nicht minder geystreich wie humorvoll zu. Hierüber beglückt waren nicht nur die Oberschlaraffen und der Vieledle im Kantzlerambt, sondern auch eine zwei Fünftel Handvoll Freunde, die aus umliegenden Schlaraffenreych auf Burg Nibelheim einritten. Während Ehrenritter Bel-Dekor mit seiner Fechsung von der Rostra aus den Recken in bester Motivations-Großmeister-Manier ein solches Bild vom ansonsten eher düsteren Windmond vermittelte, dass diese sogleich unter freiem Himmel weitersippen wollten, erinnerte Ritter Mc reggiT an "düstere Zeyten" der Hohen Möllmia. Düster deswegen, weil sich kaum einer der Möllmia-Sassen noch an die Geschehnisse rund um die 2.111. und 1.999. Sippung erinnern konnte, von denen er einige Anekdoten einspielte. Eine dieser hätte gar beinahe zu einer Entzweiung mit der Mutter, dem H.R. Dusseldorpia (54) geführt, weil zwar die pubertierenden Junker der Möllmia das schlaraffische Spiel schon verstanden hatten, nicht aber alle alteingesessenen Ritter der Dusseldorpia. Dem Uhu sei Dank, dass seinerzeyt alles irgendwie in der Familie blieb ...

Ritter Mc reggiT (253)

"Dä Zuch kütt!" ... Die fünfte Jahreszeyt beginnt

 

Wobei Schlaraffen eigentlich permanent in der fünften Jahreszeyt weilen, spielen sie ihr Spiel doch weit über den karnevalistischen Zeitraum hinaus. Dennoch läutete das H.R Möllmia am 11.11. a.U. 162 die Glocke zum Auftakt des karnevalistischen Treibens, ist das Schlaraffenreych doch in den rheinisch-ruhrischen Gauen beheimatet. Zeigte sich auf Burg Nibelheim zwar kein Hoppeditz, den die Sassen hätten erwecken können, so gelang es ihnen doch bedingt, die Oberschlaraffen  aus ihrer Litargie aufwachen zu lassen, die sodann in der gebotenen Apathie durch die Sippung taumelten. Und da auch das Mutterreych Dusseldorpia (54) mit einigen Recken vertreten war, ließ die kongeniale Karnevalsstimmung nicht lange auf sich warten, hat die Möllmia mit OÄ Ritter Grotesk, OI Ritter Prontofex und OK Ritter Mc reggiT drei ausgewachsene Pappnasen auf dem Hohen Thron. So war es vielleicht keine sternstundige Prunksitzung, die die Sassen auf Burg Nibelheim erleben konnten, aber wohl doch eine denkwürdige Gruselkabinettssitzung, die allen den Schrecken durch die Glieder fahren ließ, als diese Hommage an den oberflächlichen Humor schon wieder zu Ende war ... AHA-laaf und Hela-UHU!

Ritter Mc reggiT (253)

Ahalla-Feyer

 

Einmal in der Winterung, vorzugsweise im Windmond, gedenken die Schlaraffen ihrer gen Ahall gerittenen Freunde. Und gerade in der jüngsten Uhu-finsteren Zeyt, in der sich die Recken mit ihrem schlaraffischen Spiel dem Unsichtbaren Feind weichen mussten, wurden viele derer vom Oho an die Große Rittertafel gerufen. Insünder gedachten die Möllmia-Sassen so ihrem kurz vor Winterungsbeginn verstorbenen Ritter Fragophil, der das Hohe Reych Möllmia nicht zuletzt durch sein Wirken als Reychsmarschall und Schmierbuchfechser geprägt hatte. Im schlaraffischen Spiel glänzte er immer wieder durch Spielzüge, die als Streich zu bezeichnen noch gelinde ausgedrückt wäre. In gleicherweise sorgte auch der ebenfalls erst kurz verstorbene Ehrenritter Strawwelpit (242) immer wieder für Furore auf Burg Nibelheim - und das nicht einmal zum Unmut der Oberschlaraffen, da diese es mangels erforderlicher Aufnahmefähigkeit zumeist gar nicht merkten. So verstand es Ritter Strawwelpit sogar die Erleuchtung fungierender Herrlichkeiten von der Rostra aus abzuschalten. Mögen er wie Ritter Fragophil ihr immer erfreuliches Treiben an der Großen Rittertafel in Ahalla fortsetzen.

Ritter Mc reggiT (253)

Waidwerk-Seminar, Teyl 3

 

Die Waidwerk-Lehrstunden in den Mauern der Möllmia sind ein Mythos. Denn wenn Ritter Rezeptfrei, Ehrenritter des Reyches, in die Rostra tritt, um den Erkenntnishorizont der Sassen zu erweitern, dann klingt das zunächst einmal nicht schwierig, ist dieser doch ohnehin nicht allzu groß. Insbesondere fungieren die Oberschlaraffen hier wie eine Art Wissensschwamm und saugen nahezu alles Wissenswerte wie auch gesundes Halbwissen begierig auf, ohne dies allerdings wirklich speichern zu können. Doch Ritter Rezeptfrei konnte auch diesmal wieder durch beherzte Lehrmethoden für eine Teylerweiterung der Hirnbelegung anwesender Schlaraffen sorgen, ging es doch um die Unterscheidungsmerkmale von Flinten und Büchsen, die zu kennen, durchaus überlebensentscheidend sein kann. So blieb beispielsweise hängen, dass man zwar Flinten ins Korn werfen darf, nicht aber Büchsen, weil dies als Umweltverschmutzung gilt. Aus Büchsen wiederum lässt sich atzen und laben. Aus Flinten sollte man es tunlichst vermeiden. Die Flucht im Sinne, verlässt man in der Regel die Büchse, was im Allgemeinen als Ausbüchsen bezeichnet wird. Ausflinten geht als Schuss hingegen eher nach hinten los und gleicht daher eher dem Rückzug als einer wirklichen Flucht. Gespannt ist man somit aufs vierte Seminar von Ritter Rezeptfrei ...

Ritter Mc reggiT (253)

Die DOM-Reyche zu Gast auf Burg Nibelheim

 

Wenn sich die Nachbarreyche Duisbargum, Over-uhu-sia und Möllmia zur alljährlichen gemeinsamen DOM-Sippung zusammenfinden, dann ist das immer etwa Besonderes im Uhu-versum. Das war auch am 21. im Lethemond a.U. spürbar, als das H.R. Möllmia Gastgeberin der Gemeinschaftssippung war. Denn auch viele Freunde aus anderen Schlaraffenreychen hatten sich auf Burg Nibelheim eingefunden, um ihr beizuwohnen. Gar aus helvetischen Gemarkungen hatten den Weg in die Gauen der Möllmia gefunden und sippten fröhlich wie geystreich mit den anderen, vornehmlich aus der Rheinschiene stammenden Recken. Und auch wenn räumlich die Burg bis zum Bersten gefüllt war, blieb dem schlaraffischen Treiben viel Raum, um mit Witz und Scharfsinn den güldenen Ball zu spielen. Der Hohe Thron fungierte hier als Auswechselbank. Hatte im ersten Teyl noch Ritter Grotesk als fungierender Oberschlaraffe versucht, das Spiel zu führen, so verbrauchte der zweite Sippungsteil mit Ritter Mc reggiT (253), Ritter Bandel-Jeux (242) und Ritter Rezeptfrei (321) gar drei Fungierende, von denen zum Ende der Sippung durch das beherzte Spiel der Sassen nur noch lediglich die Schatten ihrer selbst übrig waren. Aber bis zur nächsten DOM-Sippung sollten sie wohl wieder hergestellt sein.

Ritter Mc reggiT (253)

Burgweyhe im Haus Dimbeck

 

Burg Nibelheim hat neue Mauern! Am 07. im Lethemond wurden sie durch das Reych Möllmia geweiht. Im profanen Haus Dimbeck sippten die Sassen dann zum Winterungsauftakt fröhlich mit einigen Freunden aus umliegenden Schlaraffenreychen. Während die Oberschlaraffen überaus reichlich mit sich selbst beschäftigt waren, um nach der langen Zeyt im Kampf gegen den Unsichtbaren Feind wieder ins schlaraffische Spiel zu finden, nutzten die Parterre-Schlaraffen die Gunst der Stunde, um die in Uhu-Abstinenz verbrachten 18 Monde aufzuarbeiten. Jedenfalls gelang ihnen dies schneller als den Oberschlaraffen die Heimkehr zum Spiel mit dem güldenen Ball. Dennoch waren sie denn willens, die Sassen des Hohen Throns der Möllmia wieder einzuwechseln und aufs Spielfeld zu lassen, glücklicherweise zu einem Test- und Übungsspiel nach der langen sippungsfreien Zeyt. Denn einem echten Turney wären die Oberschlaraffen sicher noch nicht gewachsen gewesen, fehlte es ihnen doch auch an der einen oder anderen Utensilie. Und ohne diese Insignien der Macht sind Oberschlaraffen quasi machtlos, also eigentlich wie immer. So blieb es bei der ersten Sippung der Möllmia in den neuen Mauern bei den Fungierenden zunächst lediglich bei ihrer Erhellung. Sicher gut. Denn ob sie tatsächlich der Erleuchtung schon gewachsen gewesen wären, mag durchaus in Zweifel gezogen werden. Ob sie nach völliger Verblendung durch die eigene Erleuchtung vom Reychsmedicus noch zu retten gewesen wären, ist äußerst fraglich.

Ritter Mc reggiT (253)

Start in die Winterung 162/163

 

Am 07. im Lethemond a.U. 162 (07.10.2021) ist es nun endlich soweit. Nach einer corona-bedingten Pause von fast 18 Monden beginnt im Hohen Reyche Möllmia wieder das fröhliche Sippen. In neuer Burg (Haus Dimbeck, Dimbeck 31, 45470 Mülheim an der Ruhr) startet das Reych die neue Winterung. Um Glock sieben und 30 Glöckchen d.A. (19.30 Uhr) rollt dann wieder der Güldene Ball durch Burg Nibelheim, und die Sassen treiben ihr schlaraffisches Spiel rund um die drei Ideale Allschlaraffias - Freundschaft, Kunst und Humor. Nachdem Spiegel und Ceremoniale nunmehr so lange im Utensilienschrein weilten, mag es zu Beginn noch etwas holprig zugehen. Doch da alle Recken der Möllmia äußerst geländegängig sind, sollten entsprechende Stösse locker abgefangen, Stolpersteine geschluckt und Fettnäpfchen humorvoll mitgenommen werden können. Denn die Dankbarkeit nach so langer Pausierung dürfte den Amtsschimmel um ein Mehrfaches überwiegen!

WICHTIG: Der unsichtbare Feind, das Corona-Virus, weil nach wie vor in unserer Mitte. Somit ist auch weiterhin Vorsicht geboten. Insofern seien alle eigenen Sassen und Freunde aus befreundeten Schlaraffenreychen aufgerufen, einen Nachweis über ihre Genesung oder vollständige Impfung mitzuführen und vorzulegen (sog. 2G-Regel). Denn es sollte zwischenzeitlich allen möglich gewesen sein, sich einer Impfung zu unterziehen. Sollte dies jemandem aus gesundheitlichen Gründen verwährt geblieben sein, so kann im Sinne einer qualifizierten 3G-Regel durch einen entsprechenden Testnachweis nach den jeweils hierfür gültigen behördlichen Vorgaben Abhilfe geschaffen werden.

Auf ein fröhlich Sippen in der neuen Winterung!

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Ahalla-Ritt unseres Ritter Fragophil: Die Möllmia trauert

 

 

Ein Schatten senkt sich auf unser sonst so fröhliches Schlaraffenreych. Denn im Erntemond a.U. 162 erreichte unser Reych die traurige Kunde, dass Ritter Fragophil seinen Ritt in die lichten Gefilde Ahallas angetreten hat, um seinen Platz an der Großen Rittertafel einzunehmen. Es geht ein emsiger Sasse aus unserer Mitte, der dem Reych stets viel gegeben hat. In seiner unverkennbaren Kreativität als Reychsmarschall und Fechser unseres Schmierbuchs hat er die Möllmia geprägt. Genauso war er uns allen persönlich ein schlaraffischer Freund, der die Ideale unseres Bundes stets hochgehalten hat. Ohne ihn wird unser schlaraffisches Spiel so eine Lücke aufweisen. Unsere Aufgabe wird es nun sein, sie in seinem Sinne zu schließen, um sein Wirken zu ehren.

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen, die seine schlaraffische Spielsucht immer unterstützt und getragen haben. So haben auch sie eine tragende Rolle für viele unbeschwerte Stunden mit Ritter Fragophil unter den Fittichen des Uhus gespielt. Möge er nunmehr sein Spiel an der Großen Rittertafel Ahallas weitertreiben, wohin wir ihm alle zu der uns gegebenen Zeyt folgenwerden.

Ritter Mc reggiT (253), OK

 

Winterung 161/162: TOTALAUSFALL!

 

Kurz vor Ende der Winterung 160/161 fiel uns der unsichtbare Feind in den Rücken und setzte dem schlaraffischen Treiben in der Hohen Möllmia wie im ganzen Uhu-versum ein jähes Ende. Während der Sommerung 161 konnten die tapferen Recken des Reyches wieder Kraft schöpfen und übten sich im Kampfe für ihre Ideale - Kunst, Freundschaft und Humor. Doch auch der unsichtbare Feind rüstete sich und wurde stärker und stärker. Letztlich erwies sich einzig und allein die Taktik, die Feldschlacht zu vermeinden und stattdessen das Heil im Partisanenkampf aus der Heymburg zu suchen, als Option, die Niederlage zu verhindern. Dem Reychsmedicus ist es zu verdanken, dass die Sassen des Oberschlaraffats ausreichend immunisiert wurden. Das Bildnis mag das dokumentieren. Zwar half des den Reychsvorderen nicht gegen den unsichtbaren Feind, wohl aber gegen die trübseelige Wirklichkeit.

So ins Parallel-Uhu-versum versetzt, gelang ihnen schließlich ein taktisches Meisterstück. Der Standort von Burg Nibelheim wurde von den Winkhauser auf die Holthauser Höhen verlagert (HAUS DIMBECK, Dimbeck 31, 45470 Mülheim). So steht die Burg des Reyches nunmehr nahezu am höchsten Punkt in Möllmias Gauen. Das Gute: Unbekannt sind die Hallen dort im Uhu-versum nicht. Denn schon zuvor nutze sie die Möllmia für große Ereignisse wie etwa die Sippung "Uhu-Künstler zu Gast in der Möllmia".

So ist dasReych also für die kommende Winterung 162/163 gerüstet und freut sich, dann endlich wieder fröhlich sippen und den güldenen Ball über das schlaraffische Spielfeld treiben zu können. Die eine oder andere Kristalline während der Sommerung mag darauf einstimmen.

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Abruptes Winterungsende! Und kein Ende in Sicht?

 

Wer hätte das gedacht, dass der Uhu in der gerade beendeten Winterung schon im Lenzmond sein Sommerungsquartier aufsuchen musste. Schmerzlich und völlig unverhofft hat die Corona-Virus-Epidemie auch das schlaraffische Spiel lahmgelegt. Und je länger es mittlerweile dauert, bis der Schlaraffenvirus auf Nicht-Schlaraffen überspringt, umso schneller breitete sich das Corona-Virus im gesamten Uhu-versum aus. In unserem Reyche fand am 12. im Lenszmond anU. 161 die letzte Sippung statt. Und ob wir tatsächlich im kommenden Lethemond unser buntes Treiben um den Güldenen Ball wieder aufnehmen können, das weiß höchstwahrscheinlich allein der Uhu ...

Auch die Sommerung, die sonst nicht ganz frei von schlaraffisch bedingten Hochdruckgebieten ist, bleibt aktuell noch schlaraffisch kühl, auch wenn erste zarte Lockerungen der brachialen, wenn auch absolut nötigen Einschränkungen des Miteinanders nunmehr greifen. Dennoch scheint es zurzeyt noch nicht ratsam, sich zu Kristallinen zusammenzufinden. Denn einerseits gilt nach wie vor ein Kontaktverbot für mehr als zwei Personenhaushalten. Zum anderen sollte zunächst abgewartet werden, ob die geltenden Lockerung das Epidemiegeschehen wieder befeuern. Auch zählen die allermeisten Schlaraffen zu sogenannten Risikogruppen. Andererseits: Wer Schlaraffen geworden ist, weiß mit Risiken richtig umzugehen ... Risiken wir Kunst, Humor - und Freundschaft ... Oder etwa nicht???

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Wiegenfest der Zwillingsreyche zweier Mütter

 

Seit 95 Jahrungen gibt es die beiden Schlaraffenreyche Gladebachum Monachorum (252), entbunden vom H.R. Crefeldensis, und Möllmia (253), dem H.R. Dusseldorpia entsprungen, nunmehr. Und es bleibt ein Geheimnis jener Tage, ob es denn tatsächlich die Gladebachum Monachorum war, die am 06. des Christmondes a.U. 65 zuerst das Licht des Uhu-versums erblickte. Kein Geheimnis ist es hingegen, dass die beiden Reyche seit jeher ihr Wiegenfest gemeinsam feyern. So auch in dieser Jahrung auf Burg Nibelheim des H.R. Möllmia. Und von Beginn an ging es festlich wie zünftig zu. auch wenn im ersten Teil noch üblicherweise die Formalien abgearbeitet wurden. Im zweiten Teil war dann kein Halten mehr für ein Sprühfeuer schlaraffischer Schöpfenskraft, das von der Rostra durch die zahlreichen Fechser, vom Hohen Throne durch die fungierenden Oberschlaraffen gezündet wurde. Und da die beiden Geburtstagskinder bei einer solch fulminanten Feyer natürlich nicht unter sich waren, sondern auch zahlreyche Recken befreundeter Reyche Einzug auf Burg Nibelheim erhalten hatten, war es ob der vielen Farben dieser Reyche im wahrsten Sinne ein buntes Treiben, das nun kurz für eine Jahrung ausgesetzt wird, um dann a.U. 161 auf der Geroburg im H.R. Gladebachum Monachorum fortgesetzt zu werden.

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Ahalla-Feyer a.U. 160: Möllmia trauert um ihre Verstorbenen

 

Der Windmond steht traditionell für die Ahalla-Feyern der Schlaraffenreyche. Hier wird der Freunde gedacht, die den unumkehrbaren Ritt in die lichten Gefilde Ahallas vollzogen und dort ihren festen Platz an der großen Rittertafel eingenommen haben. Zwar hatte die Möllmia jüngst keine Verluste eigener Sassen zu beklagen. Doch waren seit der letzten Winterung gute Freunde des Reyches gen Ahalla geritten - etwa Ritter Odin aus dem H.R. Castellum Novaesium (353), der nicht nur Hertz- und Ehrenritter der Möllmia, sondern auch ihr Ehrenjunker war. Auch dem Ritter Geradeaus aus dem H.R. Im Sachsenwald (389) gedachten die Sassen, war er doch in seiner Zeyt als Recke der Assindia (50) regelmäßig auf Burg Nibelheim eyngeritten und hatte schon als Knappe und Junker die Oberschlaraffen der Möllmia immer wieder an ihre Leistungsgrenzen geführt.

Besondere Momente der Sippung waren sicherlich die Fechsung des bereits in Ahalla weilenden Möllmia-Ritters Multimix, der die Recken in einer akustischen Aufzeichnung einer Sippung aus der Jahrung a.U. 128 unterhaltsam über die Historie des Reyches unterrichtete, sowie der Eynritt des Knappen 259 aus dem H.R. Vimaria (85), der von der anstehenden Colonie-Erhebung des Feldlagers zu Arnstadt und Gotha berichtete, deren designierter Kantzler er bereits ist. So wurde den Sassen in besonderem Maße bewusst und deutlich, dass jedem Ende doch immer auch ein neuer Anfang innewohnt.

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DOM gelaufen! Die Reyche Duisbargum, Over-uhu-sia und Möllmia sippen gemeinsam

 

Zum zweiten Male celebrierten die drei Ruhr-Reyche ihre gemeinsame DOM-Sippung, diesmal in der Geyerburg des H.R. Over-uhu-sia. Aufgrund des großen Andrangs spielten die federführenden Sassen der Over-uhu-sia in Unterzahl, was ihrer Spielfreude aber keinen Abbruch tat. Duisbargen wie Möllmianer trugen ihrerseits mit ihren munteren Fechsungen und Wortmeldungen zu einer kurzweiligen und spannenden Begegnung in der obersten Schlaraffenliga bei, ging es doch darum, auch die anwesenden Recken aus anderen Schlaraffenreychen nicht auf der Bank zu lassen, sondern ihnen im Spiel die richtige Position zuzuweisen.

Spieler des Abends war letztlich aber Ritter Touché, der dafür vom Sprengelfürsten Ritter Klavidoc denn auch mit dem Ursippenorden ausgezeichnet wurde.

In der kommenden Jahrung lädt dann übrigens die Möllmia zur DOM-Sippung Nummer 3.

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Möllmianer suchen und finden Ostereier im H.R. Hagena

 

Sie ist ein Mythos, die legendäre Ostereiersippung der drei westfälischen Donnerstagsreyche Hagena, Im Vest und Mimegarda. Nur besonders cholesterinresistente, zumindest aber -tolerante Recken überstehen dieses ovalente Gelage, in dieser Jahrung abgehalten in der Stahlburg der Hagena. Man muss wissen, dass gerade diese besondere Sippung einer der wesentlichen Gründe war, weswegen die Möllmia vom Freitags- zum Donnerstagsreych mutierte, ihren Uhu-Tag also vom Freitag auf den Donnerstag verlegte. Beharrlich biederte sie sich dem elitären Kreise immer wieder an, zuletzt auch in der vergangenen Jahrung im H.R. Mimegarda. Zumindest wurde seit jener Zeyt in Erwägung gezogen, diesen erlauchten Bund der Möllmia zugänglich zu machen.

In dieser Winterung war es dann endlich so weit. Der innigste Wunsch der Möllmia-Sassen ging in Erfüllung! Ihr Reych wurde in den Kreis der Ostereiersippungsreyche gar feyerlich aufgenommen - und erhielten zu ihrer Aufnahme ein fürstliches, handgefechstes Deputat aus den Händen der Hagena-Sassen. Doch der Ehre nicht genug! Schon in der kommenden Winterung darf die Hohe Möllmia dieses Hochfest schlaraffischer Spielkunst in ihrer Festburg ausrichten - am 09. im Ostermond a.U. 161. Dann heißt es also: "Rumeiern auf Burg Nibelheim!"

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Genussreych - Uhu-Künstler zu Gast in der Möllmia 

 

Schlaraffen sind ein musikalisches Völkchen! Das zeigte sich auch wieder auf der Traditionssippung "Uhu-Künstler zu Gast in der Möllmia" am 08. im Lenzmond a.U. 160. Aus allen Ecken des Uhu-versums waren sie herangeeilt, um Clavicimbel, Minneholz und Co. gar meisterlich zu spielen, teils auch um stimmgewaltige Sassen in ihrem fürtrefflichen Gesang zu untermalen. Der Kurator Ritter Silva hatte so alle Hände voll zu tun, stand der doch erstmalig unter besonderer Beobachtung. Denn zum allerersten Mal hatten die Schlaraffen der Möllmia auch den Tross der Sassen Uhu-hertzlich zu dieser Festsippung eingeladen. Und es folgten derer viele Burgfrauen und -Wonnen, um zu sehen, was ihre Knappen, Junker und Ritter so außerhalb der Heymburg so schlaraffisch treiben.

Am Ende wurden dann nach altem Brauch und gemäß dem Regelwerk wieder die Recken geehrt, die sich besonders für diese Sippung und um das Reych Möllmia verdient gemacht hatten. Die Tituln "Amicus Artis", "Amicus Artis Magnus" und "Amicus Artis par Furioso auf Nibelheim" wurden vom Kurator unter großem Handgeklapper aller Anwesenden, insünder des Oberschlaraffen der Kunst an die Freunde verliehen. 

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Freundschaftssippung im Sprengel 3: Schlaraffen celebrieren ihre Ideale

 

Es ist schon etwas Einmaliges, was Ritter Klavidoc, amtierender Sprengelfürst, dem Sprengel 3 des Landesverbands Deutschland der Schlaraffia da seinerzeit geschenkt hat, als er die erste Freundschaftssippung auslobte. Zum 13. Male trafen sich nun die westfälischen Schlaraffenreyche unter der Funktion der Hohen Bochumensis in der Sigiburg der Truymannen, um einen äußerst kurzweiligen Abend ganz im Zeichen des schlaraffischen Spiels zu verleben. Von Geistreich bis Frivol, von Hintergründig bis Oberflächlich, von Versvoll bis Melodisch - für jeden schlaraffischen Appetit war etwas dabei. So hatte es nach dieser Sippung keiner satt, sondern fühlte sich wohlgenährt, bestärkt in der Entscheidung, allzeyt Schlaraffe zu bleiben, wie es der abschließende Schlaraffenschwur gar feyerlich unterstrich.

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"Ehe Neujahr!" Die Möllmia schürt das Feuer für die neue Jahrung.

 

Burg Nibelheim ist bis fast auf den letzten Sesshaften gefüllt. Erwartungsschwanger vollzieht der Fungierende den ersten Teil der Sippung, der ja eher den Formalien frönt, zügig, aber durchaus humorvoll. In der anschließenden Schmuspause macht sich die Sassenschaft nebst ihres Trosses mit Chili scharf für den zweiten Teil, der mit einem kurzen Vorspiel der fungierenden Herrlichkeit beginnt. Einziges Ziel: den Rauhgrafen ins Spiel zu bringen. Und so geht die Funktion auf Ritter Nee-wir(r)klich über, der sodann Ritter Kaoti-kus instruiert, das Feuer zu zünden. Und schon ist die Burg zunächst in das mystische Licht der traditionellen Feuerzangenbowle, später auch in den berauschenden Dunst jenes köstlichen Trunks taucht. Das Laben ebenselbigem tut sein Übriges hinzu. Und schon hat der Rauhgraf seine liebe Not, die vielen fechsungsstrebenden Recken geordnet zur Rostra zu lassen. In Tiraden ergießen sie dann von dort aus ihre geistigen Fehl- und Entzündungen über das teils nur noch physisch anwesende Schlaraffenvolk. Leidglich eine einsame J..., Burgfrau hält die aufrührige Junker- und Knappentafel noch irgendwie im Zaum. Der Junkermeister selbst ergeht sich der Jagd nach dem feurigem Gebräu, nein: er fechst es sich gar selbst!

Wie die Sippung zu Ende ging, vermag jetzo niemand mehr so recht zu sagen. Auch die Mutter der Hohen Möllmia, das H.R. Dusseldorpia (54), die ungemein viele ihrer Sassen zum Tochterreych entsannt hatte, konnte ihren Züchtigungsauftrag nur minder erfüllen. Jedoch besteht inzwischen ernüchternde Gewissheit bei allen Mitsippenden, dass sie beendet wurde. Wie überaus schade! Wie gut ist es da zu wissen, dass es auch zu Beginn der kommenden Jahrung wieder ein fulminantes "Ehe Neujahr" mit Feuerzangenbowle in der Möllmia geben wird ... Dem Uhu sei Dank! 

Ritter Mc reggiT (253), OK